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Liebe Leserinnen und Leser,
ob Gotha, Wittenberg, Torgau oder Nürnberg – allerorts werden im Rahmen des Themenjahres „Reformation – Bild und Bibel" neue Sonderausstellungen eröffnet. Mit diesem Newsletter erfahren Sie unter anderem mehr zur vielfältigen Kunst der Cranach-Werkstatt, zu Macht und Einfluss der Fürsten und zur Reformation als Medienereignis. Doch auch die nächsten großen Schauen werfen schon ihren Schatten voraus.
Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.
TERMINE
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Ab dem 28. April 2015
Am 8. Tag schuf Gott die Cloud
Für Luther war der Buchdruck so selbstverständlich wie für uns das Internet. Er und seine Gegner nutzten die moderne Technik ihrer Zeit so virtuos wie heute ein Schüler sein Mobiltelefon. Die Mainzer Sonderausstellung zeigt, wie aktuell viele Bilder aus Luthers Zeit heute noch sind.
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15. Mai 2015
1. Nationale Sonderausstellung
Die Renaissancestadt Torgau an der Elbe mit Schloss Hartenfels spielte für die Reformation eine herausragende Rolle. „Luther und die Fürsten“ beleuchtet die Selbstdarstellung und das Selbstverständnis der dortigen Herrscher.
Weitere Veranstaltungstipps rund um das Reformationsjubiläum und die Lutherdekade können Sie unserem Veranstaltungskalender entnehmen.
KURZNACHRICHTEN
+++ Die Vorbereitungen zur 1. Nationalen Sonderausstellung „Luther und die Fürsten“ laufen auf Hochtouren +++ Wir haben zwei Eintrittskarten für diese Ausstellung zu verlosen. Mehr dazu demnächst auf unserer Facebook-Seite +++ Der kleine Luther ist zurück – Die Playmobilfigur von Martin Luther ist wieder erhältlich +++ Reformationsjubiläum: Eine Delegation aus Sachsen-Anhalt hat im Vatikan den Papst eingeladen +++ Informationen und Neuigkeiten rund um das Reformationsjubiläum sind nun auch auf twitter zu finden +++
THEMEN
Die vergangenen Wochen standen ganz im Zeichen des Schaffens und Wirkens der Cranach-Werkstatt. Ausstellungen und Vorträge vom fränkischen Kronach, über das kleine thüringische Gotha bis ins klassische Weimar machen das Wirken der Cranachs erlebbar. In diesem Newsletter haben wir dieses Thema noch einmal zusammengefasst.
Die Stadt Nürnberg hatte als mittelalterliches Medienzentrum einen wesentlichen Anteil an der Verbreitung der Reformationsgedanken. Martin Luther nannte Nürnberg daher das Aug und Ohr Deutschlands. Die Stadt hat das Themenjahr als Anlass genommen und ein buntes Programm aufgestellt, das diese Zeit beleuchtet.
Außerdem setzten wir uns wieder in den Zug – dieses Mal in Bayern.
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