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Rheinische Vermittlungstheologen der Reformationszeit

Jahrestagung der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte in Kooperation mit dem Institut für Mainzer Kirchengeschichte und der Akademie des Bistums.

Im Jahr des Reformationsjubiläums soll der Blick auf die Theologen gelenkt werden, die - gerade auch in Mainz – gegenläufig zum Prozess der konfessionellen Polarisierung nach vermittelnden Lösungen gesucht haben. Obwohl sie die Glaubensspaltung nicht verhindern konnten, hat ihr Werk seit dem 18. Jhdt. immer wieder Interesse gefunden, wenn es um die Aufsprengung konfessioneller Verengungen ging.

Im Mittelpunkt stehen die Themen: a) Vermittlungstheologen und Kirchenreform, b) Ver-mittlungstheologen und ihre Strategie der Wahrheitsfindung mittels „Schrift“, c) Vermitt-lungstheologen und ihr Blick auf die Praxis (Bildungsbemühungen, Kirchenlieder, Pre-digtsammlung), d) Rezeption der Vermittlungstheologie. Den Abendvortrag am 20.04. „Mainz und die Reformation“ hält Prof. Dr. Rolf Decot (Mainz), für den öffentlichen Abendvortrag am 21.04. hat Prof. Dr. Volker Leppin (Tübingen) zugesagt: „Verspätete Reform – verfrühte Reformation? Vermitteln, Verstehen und Missverstehen im 16. Jahr-hundert“.

Veranstaltung

Rheinische Vermittlungstheologen der Reformationszeit

Erbacher Hof Grebenstraße 24 55116 Mainz

20.04.17 - 22.04.17
Ansprechpartner

Akademie des Bistums Mainz

06131/253 350