Wittenberger Länderwochen

„Wittenberger Länderwochen“

Im Rahmen des Reformationsjubiläums

Die Staatliche Geschäftsstelle „Luther 2017“ lädt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt vom 31. Mai bis zum 10. September 2017 zur Veranstaltungsreihe „Wittenberger Länderwochen“ ein. In dieser Zeit werden sich die Bundesländer Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen auf dem frisch sanierten Lutherhof in der Stadt des Thesenanschlags präsentieren. Auf dieser Seite informieren wir Sie stets aktuell zum laufenden Programm und bieten Ihnen zusätzliches Informationsmaterial aus den teilnehmenden Bundesländern zum Download.

I.

 

Länderwoche Sachsen-Anhalt: 31. Mai bis 18. Juni

Den Auftakt der „Wittenberger Länderwochen“ macht das Ursprungsland der Reformation, Sachsen-Anhalt. In drei Wochen lädt das Ursprungsland der Reformation zu Höhepunkten wie der Fotoperformance der Biennale-Künstlerin Iris Brosch oder dem hochgelobten Theaterstück „Shakespeare gesammelte Werke (leicht gekürzt)“ des Anhaltischen Theaters Dessau.

Im Ursprungsland der Reformation erleben Sie beeindruckende Geschichte und kulturelle Highlights hautnah. Insbesondere der Reformator Martin Luther hat bedeutende Spuren in der Region hinterlassen. Seitdem im Jahre 1517 die 95 Thesen an der Tür der Schlosskirche in der Lutherstadt Wittenberg angeschlagen wurden, gilt Sachsen-Anhalt als Ursprungsland der Reformation. Grund genug, um 2017 das 500-jährige Jubiläum dieses Weltereignisses gebührend zu feiern.

Eindrucksvolle Ausstellungen, historische Feste an Originalschauplätzen und zahlreiche Veranstaltungen für Jung und Alt machen Ihre Reise nach Sachsen-Anhalt unvergesslich und bieten Ihnen die Möglichkeit, ein Teil dieses großartigen Jubiläums zu sein. Das gesamte Programm zum Herunterladen finden Sie hier. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.luther-erleben.de.

Bericht von der Eröffnung der Sachsen-Anhalt-Wochen

Info

Ausgewählte Veranstaltungen

  • 31. Mai, 17 Uhr: „Mein erstes Mal mit Luther“, Podiumsgespräch u.a. mit Reiner Haseloff, Ministerpräsident Sachsen-Anhalt, anschließend Konzert des Vokalensembles „Klangbezirk“: „Von Luther bis Jazz“
  • 8. Juni, 21 Uhr: „Katharina Luther“, Filmvorführung im Refektorium
  • 15. Juni, 18 Uhr: „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“, Theaterstück des Anhaltischen  Theaters Dessau
  • 16. Juni, ganztägig: „Jesus segnet die Kinder“, Tableau vivant – Foto-Performance der Biennale-Künstlerin Iris Brosch

Das gesamte Programm zum Herunterladen finden Sie hier (.pdf, 1,7 MB).

Bildergalerie Länderwochen Sachsen-Anhalt

Eine Bildergalerie zu den Veranstaltungen der Länderwoche Sachsen-Anhalt im Rahmen der „Wittenberger Länderwochen“.

II.

Länderwoche Sachsen (Leipzig): 27. Juni bis 2. Juli

Das Theaterstück „Der Großinquisitor“ gehört zu den Höhepunkten des Leipziger Auftritts in Wittenberg. (Bild: Armin Zarbock)

Im Zeitraum von Ende Juni bis Anfang Juli präsentiert die Stadt Leipzig einen Einblick in die reichhaltige Kulturszene der sächsischen Großstadt. So findet in der Kapelle des Augustes in Wittenberg die Ausstellung „Gesichter der Reformation“ statt. Ein weiterer Höhepunkt ist die Aufführung des Theaterstücks „Der Großinquisitor“ nach Fjodor Dostojewski. Es ist vom 28. bis zum 30. Juni jeweils um 18.00 Uhr zu sehen. Der Eintritt zum Theaterstücks ebenso wie zu allen anderen Programmpunkten des Leipziger Beitrags frei. Der Auftritt Leipzigs ist der erste Beitrag des Freistaats Sachsen zu den „Wittenberger Länderwochen“. Das vollständige Programm können Sie hier herunterladen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.leipzig.de und www.sachsen-tourismus.de

Info

Ausgewählte Veranstaltungen

  • 28. Juni, 20 Uhr. „Re:Formation“: Die Marseillaise der Reformation – eine jazzige Hommage
  • 28. bis 30. Juni, 18 Uhr. „Der Großinquisitor“, Theaterstück nach Dostojewski
  • 30. Juni, 20 Uhr. Stephan König Jazz-Trio & Tenor Martin Petzold: Bach in Jazz
  • 2. Juli, 18 Uhr. „Adolf Südknecht – in der Reformation“, Improvisationstheater 

Das vollständige Programm zum Herunterladen finden Sie hier (.pdf, 1,5 MB).

Leipzig

In der Leipziger Disputation traten Martin Luther, Philipp Melanchthon und Karlstadt dem Ingolstädter Theologieprofessor Johannes Eck gegenüber und bezweifelten die alleinige Lehrautorität des Papstes.

III.

Länderwoche Brandenburg: 13. bis 16. Juli

Die Propstei in Mühlberg beherbergt heute das Stadtmuseum. (Bild: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann)

Im Jahr 2017 feiert die Reformation auch ihren 500. Geburtstag im Land Brandenburg. Entdecken Sie in Wittenberg die Vielfalt des Reiselandes Brandenburg mit seinen historischen Stätten und informieren Sie sich über aktuelle und kommende Veranstaltungen. Dabei gibt es sowohl Informationen zu wichtigen Stätten der Reformation wie Jüterbog oder Mühlberg, sondern es werden auch Orte vorgestellt wie das Kloster Stift Neuzelle. Der 1268 gegründete Stift ist eine der wenigen vollständig erhaltenen Klosteranlagen Europas und wird wegen seiner Architektur auch „Barockwunder Brandenburgs“ genannt.  Ein besonderes Angebot ist der „Lutherpass“. Er fasst insgesamt fünf Orte mit ihren Sehenswürdigkeiten im Landkreis Elbe-Elster und die Otte Jüterbog, Torgau und Wittenberg zusammen. Am Sonnabend, den 15. Juli, treten zudem die beiden Ensembles „Tanzmäuse“ und „Die Schlagfertigen“ aus dem Landkreis Elbe-Elster auf der Bühne im Hof des Lutherhauses auf. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.reiseland-brandenburg.de

Info

Beteiligte Partner

  • Mit dem Lutherpass durchs Elbe-Elster-Land
  • Die „Wiege der Mark – Brandenburg an der Havel
  • Kulturland Brandenburg
  • Reformation in Brandenburgs Städten mit historischen Stadtkern
  • Kloster Stift Neuzelle und das Museum „Himmlisches Theater“
  • Jüterbog – Stadt des Anstoßes

Termine

15. Juli, 12:45 Uhr und 14:45 Uhr: Auftritt der Ensembles „Tanzmäuse“ und „Die Schlagfertigen“ aus dem Landkreis Elbe-Elster

Weitere Informationen finden Sie hier. Auch können Sie die Pressemitteilung der TMB hier herunterladen.

Jüterbog

Die Stadt Jüterbog ist eine der ältesten Städte Brandenburgs und entwickelte sich im Mittelalter zu einer bedeutenden Handelsstadt

IV.

Länderwoche Rheinland-Pfalz: 25. bis 30. Juli

Das Ensemble des Deutschen Kabarettarchivs: Holk Freytag, Irmgard Haub, Jürgen Kessler, Nicole Meisenzahl, Markus Schönberg. (v. l., Bild: Jürgen Kessler)

„Rheinland-Pfalz spielt in der Geschichte der Reformation eine beachtliche Rolle, die Reichstage zu Worms und Speyer sind nur zwei Beispiele“, so Astrid Mühlmann, Geschäftsführerin der Staatlichen Geschäftsstelle „Luther 2017“. In der Länderwoche Rheinland-Pfalz können sich Besucher über die Reformation in Rheinland-Pfalz informieren und erfahren, welche Schauplätze für die Verbreitung des Glaubens dort wichtig waren. Darüber hinaus laden wir Sie ein, sich für Ausflüge und Besichtigungen inspirieren zu lassen und so auf den Spuren der Reformation das Land neu zu entdecken.

Im Rahmen der Länderwoche werden auf dem Lutherhof täglich Blechbläser, Kabarett und Ausstellungen zu erleben sein, auch über „Worms 1521“ kann man sich im Rahmen einer täglichen Filmvorführung informieren. Ein besonderer Höhepunkt erwartet die Besucher am Mittwoch, dem 26.07.2017, um 20 Uhr. An diesem Tag wird das Ensemble des Deutschen Kabarettarchivs mit dem Stück „Um Luthers Willen! Jetzt auch noch Kabarett!?“ im Refektorium des Lutherhauses zu Gast sein.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.gastlandschaften.de. Das vollständige Programm findet sich hier zum Download.

Info

Ausgewählte Veranstaltungen

  • 26. Juli, 20 Uhr: „Um Luthers Willen! Jetzt auch noch Kabarett!?“, szenische Lesung des Ensembles des Deutschen Kabarettarchivs Mainz
  • 27. und 28. Juli: Blechbläsermusik aus dem Festival „Luther in BRASS“ u.a.
  • 27. Juli, 19:30 Uhr: „Der Protestant“, szenische Lesung aus dem historischen Roman mit Michael Landgraf (Neustadt an der Weinstraße) als Druckermeister der Reformationszeit

Das gesamte Programm zum Herunterladen finden Sie hier (.pdf, 246 KB).

Worms

Die Stadt am Rhein ist als Nibelungenstadt weltweit bekannt und durch den Reichstag 1521 untrennbar mit der deutschen Reformationsgeschichte verbunden. Hier weigerte sich Luther, seine 95 Thesen zu widerrufen.

V.

Die Wartburg im thüringischen Eisenach.

Länderwoche Thüringen: 1. bis 6. August

Der Landesjugendchor Thüringen bringt den Lutherhof zum Erklingen. (Bild: LJC-Archiv)

Obwohl Martin Luther seine berühmten Thesen im sachsen-anhaltischen Wittenberg an die Kirchentür schlug, kommt man auf dem Weg zu Luther nicht an Thüringen vorbei. Hier verlebte er einige seiner wichtigsten Lebensstationen: Hier wurde er Mönch, hier übersetzte er die Bibel ins Deutsche und hier entstanden die Schmalkaldischen Artikel, die wichtigste Grundlage des evangelisch-lutherischen Glaubens. Lutherstädte wie Erfurt, Eisenach, Schmalkalden und viele weitere haben in 2017 und darüber hinaus zahlreiche Veranstaltungen geplant.

„Über die Reformationsdekade hinweg haben sich in Thüringen Kunst, Musik und Wissenschaft intensiv mit der Reformation beschäftigt. Dabei wurde deren Vielschichtigkeit sowohl als historischer Prozess als auch in ihrer Rezeption deutlich.“, so Dr. Thomas A. Seidel, Reformationsbeauftragter der Thüringer Landesregierung. 

Zu den Programmhöhepunkten gehören neben der vielseitigen touristischen Präsentation der Thüringer Tourismus Gesellschaft das Konzert des Landesjugendchores Thüringen, die Präsentation der Kunstperformance „Bewegtes Land" zwischen Jena in Thüringen und Naumburg in Sachsen-Anhalt und ein Auftritt des Ensembles Nu:n. 

Ganztägig können sich Besucher darüber hinaus vor der Silhouette der Wartburg fotografieren lassen und ihr eigenes Bild mitnehmen. Mit diesem Bild erhält der Besucher auf der Wartburg freien Eintritt zur Nationalen Sonderausstellung „Luther und die Deutschen“ sowie eine freie öffentliche Stadtführung durch Eisenach. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.lutherland-thueringen.de. Das ausführliche Länderwochen-Programm können Sie hier herunterladen.

Info

Veranstaltungen

  • 2. August, 18:30 Uhr: „Bewegtes Land. Eine Inszenierung für vorbeifahrende Züge“, Präsentation der Kunstperformance für Zugreisende im Saaletal
  • 3. August, 18:30 Uhr: „Mystische Gesänge und höfische Lieder des Mittelalters in einem neuen Gewand“, Konzert des Ensembles Nu:n
  • 5. August, 18:30 Uhr: „Das Güldene ABC – Der 119. Psalm.“, Konzert des Landesjugendchores Thüringen

Das gesamte Programm zum Herunterladen finden Sie hier (.pdf, 205 KB).

Wartburg Eisenach

Luthers Aufenthalt auf der trutzig oberhalb von Eisenach gelegenen Wartburg war nicht lang und nicht ganz freiwillig. Vom 4. Mai 1521 bis zum 1. März 1522 lebte Martin Luther dort in einer bescheidenen Zelle.

VI.

Länderwoche Sachsen: 29. August bis 3. September

Das Theaterstück „In Gottes eigenem Land“ mit Gojko Mitić und Moritz Gabriel wird bei den Länderwochen aufgeführt. (Bild: Hagen König)

Sachsen wird bereits seit Ende des 16. Jh. als „Mutterland der Reformation“ bezeichnet. Authentische Stätten in Torgau, Leipzig oder Dresden zeugen vom Wirken des Reformators Martin Luther, seiner Unterstützer und Gegenspieler auf dem Gebiet des heutigen Freistaates und machen Sachsen als bedeutenden Ursprungsort der Reformation erlebbar. 

Als Martin Luther seine Thesen im damals sächsischen Wittenberg anschlug, wollte er zunächst nur wesentliche Kirchenreformen einleiten. Der Lauf der Geschichte war ein anderer, und so feiern Millionen Christen 2017 das 500. Jubiläum der Reformation. Nicht nur während des Jubiläumsjahres wird der Geist der Reformation in Sachsen zu spüren sein. Hier stößt man auf faszinierende Zeugen dieser spannenden Epoche wie den ersten von Luther selbst geweihten protestantischen Kirchenneubau und das Grab seiner Frau Katharina in Torgau, dem politischen Zentrum der Reformation, oder die weltweit größte Sammlung von Exponaten aus der Reformationszeit sowie die weltweit größte Cranach-Sammlung in den Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. In Leipzig fand mit der Leipziger Disputation 1519 ein weiteres entscheidendes Ereignis der Reformation statt. Johann Sebastian Bach führte in Leipzig außerdem die protestantische Kirchenmusik zu ihrem Höhepunkt.

Noch viel mehr authentische Spuren finden sich auf dem 550 km langen Lutherweg zur Reformationsgeschichte in Sachsen mit seinen 27 Stationen. Dabei sind die zahlreichen Facetten der Reformationsgeschichte besonders faszinierend: So können Besucher in Sachsen auf thematischen Reisen den Verbindungen dieser spannenden Zeit zu Kunst, Musik, Architektur und zahlreichen Personen des Zeitgeschehens nachspüren.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.mutterland-der-reformation.de. Ausführliche Informationen zum Länderwochen-Programm erhalten  Sie in Kürze an dieser Stelle.

Info

Ausgewählte Veranstaltungen

  • 29. August, 13:45 Uhr: Offizielle Eröffnung der Länderwoche mit Eröffnungskonzert „Groove Renaissance“
  • 29., 30. August, 20 Uhr und 31. August, 1. September, 20:30 Uhr: Dok-Filme der Open-Air Filmreihe des Neiße Filmfestivals
  • 1. September, 19 Uhr: „Martin Luther. Dein Herzliebchen – Post für Herrn Käthe “, Theater und Musik aus dem Hause Martin Luther mit Maja Chrenko & Albrecht Wagner
  • 2. September, 17 Uhr, und 3. September, 14 Uhr: „In Gottes eigenem Land“, Theateraufführung der Landesbühnen Sachsen, u.a. mit Gojko Mitić

 

Das gesamte Programm zum Herunterladen finden Sie hier (.pdf, 340 KB).

Torgau

An die 500 Baudenkmäler im Renaissance-Stil und der Spätgotik bilden ein Stadtbild von internationalem Rang.

VII.

Länderwoche Sachsen-Anhalt: 5. bis 10. September

Der Stadtsingechor Halle wird am 9. September das Abschlusskonzert der Wittenberger Länderwochen gestalten. (Bild: Fotoatelier Dennis Wege / Halle)

Den Abschluss der neun-wöchigen Veranstaltungsreihe der Wittenberger Länderwochen bildet noch einmal das Ursprungsland der Reformation – Sachsen-Anhalt. Ab dem 5. September können die Besucher noch einmal die vielfältige Kultur des Ursprungslandes der Reformation erleben.

Neben touristischen Präsentationen und Ausstellungen rund um das Thema Reformation in Mitteldeutschland wird es am Mittwoch, dem 6. September ab 13:30 Uhr, mit dem „Drumcircle“ der Musikakademie Kloster Michaelstein zu einem ersten Höhepunkt kommen. Bereits im Juni war der „Drumcircle“ mit großem Erfolg auf dem Lutherhof zu Gast.

Ein Wiedersehen mit der Arbeit der Biennale-Künstlerin Iris Brosch wird es am Freitag, dem 8. September, geben. Im Juni erstellte sie im Rahmen der „Wittenberger Länderwochen“ ein Tableau vivant (frz. „lebendes Bild“) auf dem Wittenberger Lutherhof. Der hierbei entstandene Film wird an diesem Tag ganztägig in der Kapelle des Augusteums gezeigt.

Außerdem präsentieren sich Stadtmarketing Halle und Franckesche Stiftungen zum Abschluss der Länderwoche am Freitag und Sonnabend von 9 Uhr bis 18 Uhr im Innenhof des Lutherhauses in Wittenberg. Als Hingucker wird ein übergroßes Buch auf vier klappbaren Seiten die Reformationsorte in Halle wie die Marktkirche, den Dom zu Halle, die Neue Residenz, die Moritzburg, den Kühlen Brunnen und die Fran­ckeschen Stiftungen vorstellen. 

Das Abschlusskonzert der „Wittenberger Länderwochen“ wird am Samstag, dem 9. September, mit dem Werk „Gott ist unsre Zuversicht“ des Stadtsingechores zu Halle stattfinden. Beginn ist um 17:00 Uhr im Refektorium des Lutherhauses. Mit einem Familiennachmittag unter dem Motto „Spielen mit Luther“ geht die Veranstaltungsreihe dann am Sonntag, dem 10. September, zu Ende. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.luther-erleben.de.

Info

Ausgewählte Veranstaltungen

  • 6. September, zwischen 13:30 Uhr und 15:00 Uhr: „Drumcircle – Trommeln für alle“ mit der Musikakademie Kloster Michaelstein
  • 7. September, 19 Uhr: „Luther statt Naumburg“, Reformationssatire
  • 8. September, ganztägig: Filmvorführung zum Wittenberger Tableau vivant von Iris Brosch
  • 9. September, 17 Uhr: „Gott ist unsre Zuversicht – Chormusik zum Reformationsjubiläum“ 
  • 10. September, 13 bis 17 Uhr: „Spielen mit Luther“, Familientag mit gemeinsamen Spielen (ab 5 Jahren)

Das gesamte Programm zum Herunterladen finden Sie hier (.pdf, 343 KB).

Lutherhaus in Wittenberg

Das heutige Lutherhaus in Wittenberg ist 1504 bis 1507 ursprünglich als Kloster für Augustiner-Eremiten erbaut worden. Berühmt wurde das Gebäude in der Collegienstraße jedoch als Wohnhaus Martin Luthers.