Luthergarten
Der Luthergarten in Wittenberg wächst weiter. Der Kieler Bischof Gerhard Ulrich und weitere Vertreter nationaler wie internationaler Kirchen kamen zusammen, um je einen Baum zu pflanzen.
Afrikaner und Deutsche von der in Bremen ansässigen Norddeutschen Mission haben im Wittenberger "Luthergarten" drei Bäume gepflanzt. Künftig sollen dort 500 Bäume entlang der Stadtmauer wachsen.
Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister hat in Bremervörde ein Apfelbäumchen als Zeichen der Hoffnung gepflanzt. Er wollte damit gleichzeitig auf die laufende Lutherdekade zum Reformationsjubiläum 2017 aufmerksam machen.
Wenn im Jahr 2017 weltweit des Wittenberger Thesenanschlags vor 500 Jahren gedacht wird, soll die Erinnerung an die Anfänge der Reformation bereits kräftige Wurzeln geschlagen haben. Seit Beginn der Luther-Dekade 2008 werden in Wittenberg nach und nach 500 Bäume gepflanzt.
Mit der Erstbepflanzung von 25 Bäumen durch christliche Weltgemeinschaften und Kirchen aus drei Ländern hat am 1. November der "Luthergarten" in Wittenberg erste Konturen gewonnen.
„Learn, Serve, Celebrate“ – „Lernen, dienen, feiern“ sind die Stichworte, unter denen vom 20. bis 26. Juni in Wittenberg das erste "Luther500 Festival" stattfinde
Der Magdeburger katholische Bischof Gerhard Feige hat im April 2011 Zisterzienserinnen-Kloster Helfta bei Eisleben einen "Lutherbaum" gepflanzt.



































