Der "Urkantor": Johann Walter
Foto: Wikimedia CommonsEin Portrait von Johann Walter ist nicht erhalten. Auszug aus "Christ lag in Todesbanden" in Walters Chorgesangbüchlein (1524)."Choral mit Fugen ist das Best" - mit diesem Ausspruch bekannte sich Johann Walter noch im Alter zum polyphonen Liedsatztyp, der für die Gestalt des protestantischen Kirchenliedes prägend wurde. Der im thüringischen Kahla geborene Kantor gilt als der Urvater der evangelischen Kirchenmusik.
Sein Name ist mit der Kirchenmusik untrennbar verbunden
Nach der Studienzeit in Leipzig, während der er zum Anhänger Martin Luthers wurde, trat Walter 1520 in die sächsische Hofkapelle unter Kurfürst Friedrich dem Weisen ein. Schon bald darauf muss Walter mit dem Reformator selbst in Berührung gekommen sein: 1524 erschien die erste Auflage seines Geistlichen Gesangbüchleins, später nur noch Chorgesangbuch genannt, zu dem Martin Luther die Vorrede geschrieben hat. Diese Choralsammlung wurde von Walter im Laufe seines Lebens mehrfach revidiert und neu herausgegeben und markierte somit Beginn und Fortentwicklung protestantischer Mehrstimmigkeit sowie die Bereitstellung neuer Weisen für den Kirchengesang unter sorgsamer Pflege des deutschen geistlichen Liedsatzes.
1525 widmeten sich Luther und Walter in vertrauensvoller Zusammenarbeit in Wittenberg der Umgestaltung der Deutschen Messe. Am Ende stand die Erprobung der neuen Gottesdienstordnung in der Wittenberger Stadtkirche im Oktober 1525, die die Musikalisierung der einstimmigen liturgischen Gesangsformen in deutscher Sprache einleitete. Nach der Auflösung der Hofkapelle begann Walter mit dem Aufbau der Torgauer Stadtkantorei. An die Stelle der Hofkapelle trat die Schul- und stadtbürgerliche Kantorei, die den kirchenmusikalischen Dienst in der gesamten Stadt zu versehen hatte und damit eine Doppelfunktion erfüllte. Mit dem Aufbau dieser Kantorei und der damit verbundenen neuen Organisationsform einer kunstvoll entfalteten Kirchenmusik im städtischen und höfischen Bereich ist Johann Walters Name untrennbar verbunden.
Großer Ruhm wartete auf Johann Walter mit Martin Luther
Die Torgauer Stadtkantorei wurde zum Ur- und Vorbild des lutherischen Kantoreiwesens. In die Torgauer Zeit fiel auch die Begründung der deutschsprachigen responsorialen Passion auf den neuen Luthertext, für den Walter einen deutschen Passionston schuf. Etwa zwanzig Jahre später wurde Johann Walter Hofkapellmeister in Dresden. Dort wie nach seiner Pensionierung, die er wieder in Torgau verbrachte, feilte er unablässig am mehrstimmigen Liedsatz, wovon sowohl die Magnificat-Bearbeitungen als auch eine Sammlung deutscher Liedmotetten von 1566 zeugen.
Zu Lebzeiten wurde Johann Walter im Zusammenspiel mit Martin Luther großer Ruhm zuteil. Indem sie entscheidenden Anteil an der Entwicklung protestantischen Melodiengutes hatten und sich gleichermaßen für die Zusammengehörigkeit von Theologie und Musik einsetzten, waren beide wegweisend für die evangelische Kirchenmusik. Umso unverständlicher erscheint die verblassende Nachwirkung Johann Walters. Seine Verdienste als Komponist, Theoretiker, Dichter und Organisator haben zunächst nicht die Anerkennung erfahren, die ihm im Hinblick auf seine reformationsgeschichtliche Bedeutung erst allmählich wieder beigemessen wird - auch wenn das einzig erhaltene Porträt in Torgau seit 1945 verschollen ist.
Der Text "Johann Walter" ist erschienen in „Reformation und Musik“. Das Magazin (DIN A 4, 84 Seiten) gibt es als PDF-Download oder kann kostenlos beim Kirchenamt der EKD (Herrenhäuser Str. 12, 30419 Hannover, E-Mail: ) bestellt werden.
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Sein Name ist mit der Kirchenmusik untrennbar verbunden
Nach der Studienzeit in Leipzig, während der er zum Anhänger Martin Luthers wurde, trat Walter 1520 in die sächsische Hofkapelle unter Kurfürst Friedrich dem Weisen ein. Schon bald darauf muss Walter mit dem Reformator selbst in Berührung gekommen sein: 1524 erschien die erste Auflage seines Geistlichen Gesangbüchleins, später nur noch Chorgesangbuch genannt, zu dem Martin Luther die Vorrede geschrieben hat. Diese Choralsammlung wurde von Walter im Laufe seines Lebens mehrfach revidiert und neu herausgegeben und markierte somit Beginn und Fortentwicklung protestantischer Mehrstimmigkeit sowie die Bereitstellung neuer Weisen für den Kirchengesang unter sorgsamer Pflege des deutschen geistlichen Liedsatzes.
1525 widmeten sich Luther und Walter in vertrauensvoller Zusammenarbeit in Wittenberg der Umgestaltung der Deutschen Messe. Am Ende stand die Erprobung der neuen Gottesdienstordnung in der Wittenberger Stadtkirche im Oktober 1525, die die Musikalisierung der einstimmigen liturgischen Gesangsformen in deutscher Sprache einleitete. Nach der Auflösung der Hofkapelle begann Walter mit dem Aufbau der Torgauer Stadtkantorei. An die Stelle der Hofkapelle trat die Schul- und stadtbürgerliche Kantorei, die den kirchenmusikalischen Dienst in der gesamten Stadt zu versehen hatte und damit eine Doppelfunktion erfüllte. Mit dem Aufbau dieser Kantorei und der damit verbundenen neuen Organisationsform einer kunstvoll entfalteten Kirchenmusik im städtischen und höfischen Bereich ist Johann Walters Name untrennbar verbunden.
Großer Ruhm wartete auf Johann Walter mit Martin Luther
Die Torgauer Stadtkantorei wurde zum Ur- und Vorbild des lutherischen Kantoreiwesens. In die Torgauer Zeit fiel auch die Begründung der deutschsprachigen responsorialen Passion auf den neuen Luthertext, für den Walter einen deutschen Passionston schuf. Etwa zwanzig Jahre später wurde Johann Walter Hofkapellmeister in Dresden. Dort wie nach seiner Pensionierung, die er wieder in Torgau verbrachte, feilte er unablässig am mehrstimmigen Liedsatz, wovon sowohl die Magnificat-Bearbeitungen als auch eine Sammlung deutscher Liedmotetten von 1566 zeugen.
Zu Lebzeiten wurde Johann Walter im Zusammenspiel mit Martin Luther großer Ruhm zuteil. Indem sie entscheidenden Anteil an der Entwicklung protestantischen Melodiengutes hatten und sich gleichermaßen für die Zusammengehörigkeit von Theologie und Musik einsetzten, waren beide wegweisend für die evangelische Kirchenmusik. Umso unverständlicher erscheint die verblassende Nachwirkung Johann Walters. Seine Verdienste als Komponist, Theoretiker, Dichter und Organisator haben zunächst nicht die Anerkennung erfahren, die ihm im Hinblick auf seine reformationsgeschichtliche Bedeutung erst allmählich wieder beigemessen wird - auch wenn das einzig erhaltene Porträt in Torgau seit 1945 verschollen ist.
Der Text "Johann Walter" ist erschienen in „Reformation und Musik“. Das Magazin (DIN A 4, 84 Seiten) gibt es als PDF-Download oder kann kostenlos beim Kirchenamt der EKD (Herrenhäuser Str. 12, 30419 Hannover, E-Mail: jessica.fischer@ekd.de) bestellt werden.
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Sein Name ist mit der Kirchenmusik untrennbar verbunden
Nach der Studienzeit in Leipzig, während der er zum Anhänger Martin Luthers wurde, trat Walter 1520 in die sächsische Hofkapelle unter Kurfürst Friedrich dem Weisen ein. Schon bald darauf muss Walter mit dem Reformator selbst in Berührung gekommen sein: 1524 erschien die erste Auflage seines Geistlichen Gesangbüchleins, später nur noch Chorgesangbuch genannt, zu dem Martin Luther die Vorrede geschrieben hat. Diese Choralsammlung wurde von Walter im Laufe seines Lebens mehrfach revidiert und neu herausgegeben und markierte somit Beginn und Fortentwicklung protestantischer Mehrstimmigkeit sowie die Bereitstellung neuer Weisen für den Kirchengesang unter sorgsamer Pflege des deutschen geistlichen Liedsatzes.
1525 widmeten sich Luther und Walter in vertrauensvoller Zusammenarbeit in Wittenberg der Umgestaltung der Deutschen Messe. Am Ende stand die Erprobung der neuen Gottesdienstordnung in der Wittenberger Stadtkirche im Oktober 1525, die die Musikalisierung der einstimmigen liturgischen Gesangsformen in deutscher Sprache einleitete. Nach der Auflösung der Hofkapelle begann Walter mit dem Aufbau der Torgauer Stadtkantorei. An die Stelle der Hofkapelle trat die Schul- und stadtbürgerliche Kantorei, die den kirchenmusikalischen Dienst in der gesamten Stadt zu versehen hatte und damit eine Doppelfunktion erfüllte. Mit dem Aufbau dieser Kantorei und der damit verbundenen neuen Organisationsform einer kunstvoll entfalteten Kirchenmusik im städtischen und höfischen Bereich ist Johann Walters Name untrennbar verbunden.
Großer Ruhm wartete auf Johann Walter mit Martin Luther
Die Torgauer Stadtkantorei wurde zum Ur- und Vorbild des lutherischen Kantoreiwesens. In die Torgauer Zeit fiel auch die Begründung der deutschsprachigen responsorialen Passion auf den neuen Luthertext, für den Walter einen deutschen Passionston schuf. Etwa zwanzig Jahre später wurde Johann Walter Hofkapellmeister in Dresden. Dort wie nach seiner Pensionierung, die er wieder in Torgau verbrachte, feilte er unablässig am mehrstimmigen Liedsatz, wovon sowohl die Magnificat-Bearbeitungen als auch eine Sammlung deutscher Liedmotetten von 1566 zeugen.
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Sein Name ist mit der Kirchenmusik untrennbar verbunden
Nach der Studienzeit in Leipzig, während der er zum Anhänger Martin Luthers wurde, trat Walter 1520 in die sächsische Hofkapelle unter Kurfürst Friedrich dem Weisen ein. Schon bald darauf muss Walter mit dem Reformator selbst in Berührung gekommen sein: 1524 erschien die erste Auflage seines Geistlichen Gesangbüchleins, später nur noch Chorgesangbuch genannt, zu dem Martin Luther die Vorrede geschrieben hat. Diese Choralsammlung wurde von Walter im Laufe seines Lebens mehrfach revidiert und neu herausgegeben und markierte somit Beginn und Fortentwicklung protestantischer Mehrstimmigkeit sowie die Bereitstellung neuer Weisen für den Kirchengesang unter sorgsamer Pflege des deutschen geistlichen Liedsatzes.
1525 widmeten sich Luther und Walter in vertrauensvoller Zusammenarbeit in Wittenberg der Umgestaltung der Deutschen Messe. Am Ende stand die Erprobung der neuen Gottesdienstordnung in der Wittenberger Stadtkirche im Oktober 1525, die die Musikalisierung der einstimmigen liturgischen Gesangsformen in deutscher Sprache einleitete. Nach der Auflösung der Hofkapelle begann Walter mit dem Aufbau der Torgauer Stadtkantorei. An die Stelle der Hofkapelle trat die Schul- und stadtbürgerliche Kantorei, die den kirchenmusikalischen Dienst in der gesamten Stadt zu versehen hatte und damit eine Doppelfunktion erfüllte. Mit dem Aufbau dieser Kantorei und der damit verbundenen neuen Organisationsform einer kunstvoll entfalteten Kirchenmusik im städtischen und höfischen Bereich ist Johann Walters Name untrennbar verbunden.
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Die Torgauer Stadtkantorei wurde zum Ur- und Vorbild des lutherischen Kantoreiwesens. In die Torgauer Zeit fiel auch die Begründung der deutschsprachigen responsorialen Passion auf den neuen Luthertext, für den Walter einen deutschen Passionston schuf. Etwa zwanzig Jahre später wurde Johann Walter Hofkapellmeister in Dresden. Dort wie nach seiner Pensionierung, die er wieder in Torgau verbrachte, feilte er unablässig am mehrstimmigen Liedsatz, wovon sowohl die Magnificat-Bearbeitungen als auch eine Sammlung deutscher Liedmotetten von 1566 zeugen.
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Sein Name ist mit der Kirchenmusik untrennbar verbunden
Nach der Studienzeit in Leipzig, während der er zum Anhänger Martin Luthers wurde, trat Walter 1520 in die sächsische Hofkapelle unter Kurfürst Friedrich dem Weisen ein. Schon bald darauf muss Walter mit dem Reformator selbst in Berührung gekommen sein: 1524 erschien die erste Auflage seines Geistlichen Gesangbüchleins, später nur noch Chorgesangbuch genannt, zu dem Martin Luther die Vorrede geschrieben hat. Diese Choralsammlung wurde von Walter im Laufe seines Lebens mehrfach revidiert und neu herausgegeben und markierte somit Beginn und Fortentwicklung protestantischer Mehrstimmigkeit sowie die Bereitstellung neuer Weisen für den Kirchengesang unter sorgsamer Pflege des deutschen geistlichen Liedsatzes.
1525 widmeten sich Luther und Walter in vertrauensvoller Zusammenarbeit in Wittenberg der Umgestaltung der Deutschen Messe. Am Ende stand die Erprobung der neuen Gottesdienstordnung in der Wittenberger Stadtkirche im Oktober 1525, die die Musikalisierung der einstimmigen liturgischen Gesangsformen in deutscher Sprache einleitete. Nach der Auflösung der Hofkapelle begann Walter mit dem Aufbau der Torgauer Stadtkantorei. An die Stelle der Hofkapelle trat die Schul- und stadtbürgerliche Kantorei, die den kirchenmusikalischen Dienst in der gesamten Stadt zu versehen hatte und damit eine Doppelfunktion erfüllte. Mit dem Aufbau dieser Kantorei und der damit verbundenen neuen Organisationsform einer kunstvoll entfalteten Kirchenmusik im städtischen und höfischen Bereich ist Johann Walters Name untrennbar verbunden.
Großer Ruhm wartete auf Johann Walter mit Martin Luther
Die Torgauer Stadtkantorei wurde zum Ur- und Vorbild des lutherischen Kantoreiwesens. In die Torgauer Zeit fiel auch die Begründung der deutschsprachigen responsorialen Passion auf den neuen Luthertext, für den Walter einen deutschen Passionston schuf. Etwa zwanzig Jahre später wurde Johann Walter Hofkapellmeister in Dresden. Dort wie nach seiner Pensionierung, die er wieder in Torgau verbrachte, feilte er unablässig am mehrstimmigen Liedsatz, wovon sowohl die Magnificat-Bearbeitungen als auch eine Sammlung deutscher Liedmotetten von 1566 zeugen.
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Sein Name ist mit der Kirchenmusik untrennbar verbunden
Nach der Studienzeit in Leipzig, während der er zum Anhänger Martin Luthers wurde, trat Walter 1520 in die sächsische Hofkapelle unter Kurfürst Friedrich dem Weisen ein. Schon bald darauf muss Walter mit dem Reformator selbst in Berührung gekommen sein: 1524 erschien die erste Auflage seines Geistlichen Gesangbüchleins, später nur noch Chorgesangbuch genannt, zu dem Martin Luther die Vorrede geschrieben hat. Diese Choralsammlung wurde von Walter im Laufe seines Lebens mehrfach revidiert und neu herausgegeben und markierte somit Beginn und Fortentwicklung protestantischer Mehrstimmigkeit sowie die Bereitstellung neuer Weisen für den Kirchengesang unter sorgsamer Pflege des deutschen geistlichen Liedsatzes.
1525 widmeten sich Luther und Walter in vertrauensvoller Zusammenarbeit in Wittenberg der Umgestaltung der Deutschen Messe. Am Ende stand die Erprobung der neuen Gottesdienstordnung in der Wittenberger Stadtkirche im Oktober 1525, die die Musikalisierung der einstimmigen liturgischen Gesangsformen in deutscher Sprache einleitete. Nach der Auflösung der Hofkapelle begann Walter mit dem Aufbau der Torgauer Stadtkantorei. An die Stelle der Hofkapelle trat die Schul- und stadtbürgerliche Kantorei, die den kirchenmusikalischen Dienst in der gesamten Stadt zu versehen hatte und damit eine Doppelfunktion erfüllte. Mit dem Aufbau dieser Kantorei und der damit verbundenen neuen Organisationsform einer kunstvoll entfalteten Kirchenmusik im städtischen und höfischen Bereich ist Johann Walters Name untrennbar verbunden.
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Die Torgauer Stadtkantorei wurde zum Ur- und Vorbild des lutherischen Kantoreiwesens. In die Torgauer Zeit fiel auch die Begründung der deutschsprachigen responsorialen Passion auf den neuen Luthertext, für den Walter einen deutschen Passionston schuf. Etwa zwanzig Jahre später wurde Johann Walter Hofkapellmeister in Dresden. Dort wie nach seiner Pensionierung, die er wieder in Torgau verbrachte, feilte er unablässig am mehrstimmigen Liedsatz, wovon sowohl die Magnificat-Bearbeitungen als auch eine Sammlung deutscher Liedmotetten von 1566 zeugen.
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Nach der Studienzeit in Leipzig, während der er zum Anhänger Martin Luthers wurde, trat Walter 1520 in die sächsische Hofkapelle unter Kurfürst Friedrich dem Weisen ein. Schon bald darauf muss Walter mit dem Reformator selbst in Berührung gekommen sein: 1524 erschien die erste Auflage seines Geistlichen Gesangbüchleins, später nur noch Chorgesangbuch genannt, zu dem Martin Luther die Vorrede geschrieben hat. Diese Choralsammlung wurde von Walter im Laufe seines Lebens mehrfach revidiert und neu herausgegeben und markierte somit Beginn und Fortentwicklung protestantischer Mehrstimmigkeit sowie die Bereitstellung neuer Weisen für den Kirchengesang unter sorgsamer Pflege des deutschen geistlichen Liedsatzes.
1525 widmeten sich Luther und Walter in vertrauensvoller Zusammenarbeit in Wittenberg der Umgestaltung der Deutschen Messe. Am Ende stand die Erprobung der neuen Gottesdienstordnung in der Wittenberger Stadtkirche im Oktober 1525, die die Musikalisierung der einstimmigen liturgischen Gesangsformen in deutscher Sprache einleitete. Nach der Auflösung der Hofkapelle begann Walter mit dem Aufbau der Torgauer Stadtkantorei. An die Stelle der Hofkapelle trat die Schul- und stadtbürgerliche Kantorei, die den kirchenmusikalischen Dienst in der gesamten Stadt zu versehen hatte und damit eine Doppelfunktion erfüllte. Mit dem Aufbau dieser Kantorei und der damit verbundenen neuen Organisationsform einer kunstvoll entfalteten Kirchenmusik im städtischen und höfischen Bereich ist Johann Walters Name untrennbar verbunden.
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Die Torgauer Stadtkantorei wurde zum Ur- und Vorbild des lutherischen Kantoreiwesens. In die Torgauer Zeit fiel auch die Begründung der deutschsprachigen responsorialen Passion auf den neuen Luthertext, für den Walter einen deutschen Passionston schuf. Etwa zwanzig Jahre später wurde Johann Walter Hofkapellmeister in Dresden. Dort wie nach seiner Pensionierung, die er wieder in Torgau verbrachte, feilte er unablässig am mehrstimmigen Liedsatz, wovon sowohl die Magnificat-Bearbeitungen als auch eine Sammlung deutscher Liedmotetten von 1566 zeugen.
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Nach der Studienzeit in Leipzig, während der er zum Anhänger Martin Luthers wurde, trat Walter 1520 in die sächsische Hofkapelle unter Kurfürst Friedrich dem Weisen ein. Schon bald darauf muss Walter mit dem Reformator selbst in Berührung gekommen sein: 1524 erschien die erste Auflage seines Geistlichen Gesangbüchleins, später nur noch Chorgesangbuch genannt, zu dem Martin Luther die Vorrede geschrieben hat. Diese Choralsammlung wurde von Walter im Laufe seines Lebens mehrfach revidiert und neu herausgegeben und markierte somit Beginn und Fortentwicklung protestantischer Mehrstimmigkeit sowie die Bereitstellung neuer Weisen für den Kirchengesang unter sorgsamer Pflege des deutschen geistlichen Liedsatzes.
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Die Torgauer Stadtkantorei wurde zum Ur- und Vorbild des lutherischen Kantoreiwesens. In die Torgauer Zeit fiel auch die Begründung der deutschsprachigen responsorialen Passion auf den neuen Luthertext, für den Walter einen deutschen Passionston schuf. Etwa zwanzig Jahre später wurde Johann Walter Hofkapellmeister in Dresden. Dort wie nach seiner Pensionierung, die er wieder in Torgau verbrachte, feilte er unablässig am mehrstimmigen Liedsatz, wovon sowohl die Magnificat-Bearbeitungen als auch eine Sammlung deutscher Liedmotetten von 1566 zeugen.
Zu Lebzeiten wurde Johann Walter im Zusammenspiel mit Martin Luther großer Ruhm zuteil. Indem sie entscheidenden Anteil an der Entwicklung protestantischen Melodiengutes hatten und sich gleichermaßen für die Zusammengehörigkeit von Theologie und Musik einsetzten, waren beide wegweisend für die evangelische Kirchenmusik. Umso unverständlicher erscheint die verblassende Nachwirkung Johann Walters. Seine Verdienste als Komponist, Theoretiker, Dichter und Organisator haben zunächst nicht die Anerkennung erfahren, die ihm im Hinblick auf seine reformationsgeschichtliche Bedeutung erst allmählich wieder beigemessen wird - auch wenn das einzig erhaltene Porträt in Torgau seit 1945 verschollen ist.
Der Text "Johann Walter" ist erschienen in „Reformation und Musik“. Das Magazin (DIN A 4, 84 Seiten) gibt es als PDF-Download oder kann kostenlos beim Kirchenamt der EKD (Herrenhäuser Str. 12, 30419 Hannover, E-Mail: ) bestellt werden.
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Sein Name ist mit der Kirchenmusik untrennbar verbunden
Nach der Studienzeit in Leipzig, während der er zum Anhänger Martin Luthers wurde, trat Walter 1520 in die sächsische Hofkapelle unter Kurfürst Friedrich dem Weisen ein. Schon bald darauf muss Walter mit dem Reformator selbst in Berührung gekommen sein: 1524 erschien die erste Auflage seines Geistlichen Gesangbüchleins, später nur noch Chorgesangbuch genannt, zu dem Martin Luther die Vorrede geschrieben hat. Diese Choralsammlung wurde von Walter im Laufe seines Lebens mehrfach revidiert und neu herausgegeben und markierte somit Beginn und Fortentwicklung protestantischer Mehrstimmigkeit sowie die Bereitstellung neuer Weisen für den Kirchengesang unter sorgsamer Pflege des deutschen geistlichen Liedsatzes.
1525 widmeten sich Luther und Walter in vertrauensvoller Zusammenarbeit in Wittenberg der Umgestaltung der Deutschen Messe. Am Ende stand die Erprobung der neuen Gottesdienstordnung in der Wittenberger Stadtkirche im Oktober 1525, die die Musikalisierung der einstimmigen liturgischen Gesangsformen in deutscher Sprache einleitete. Nach der Auflösung der Hofkapelle begann Walter mit dem Aufbau der Torgauer Stadtkantorei. An die Stelle der Hofkapelle trat die Schul- und stadtbürgerliche Kantorei, die den kirchenmusikalischen Dienst in der gesamten Stadt zu versehen hatte und damit eine Doppelfunktion erfüllte. Mit dem Aufbau dieser Kantorei und der damit verbundenen neuen Organisationsform einer kunstvoll entfalteten Kirchenmusik im städtischen und höfischen Bereich ist Johann Walters Name untrennbar verbunden.
Großer Ruhm wartete auf Johann Walter mit Martin Luther
Die Torgauer Stadtkantorei wurde zum Ur- und Vorbild des lutherischen Kantoreiwesens. In die Torgauer Zeit fiel auch die Begründung der deutschsprachigen responsorialen Passion auf den neuen Luthertext, für den Walter einen deutschen Passionston schuf. Etwa zwanzig Jahre später wurde Johann Walter Hofkapellmeister in Dresden. Dort wie nach seiner Pensionierung, die er wieder in Torgau verbrachte, feilte er unablässig am mehrstimmigen Liedsatz, wovon sowohl die Magnificat-Bearbeitungen als auch eine Sammlung deutscher Liedmotetten von 1566 zeugen.
Zu Lebzeiten wurde Johann Walter im Zusammenspiel mit Martin Luther großer Ruhm zuteil. Indem sie entscheidenden Anteil an der Entwicklung protestantischen Melodiengutes hatten und sich gleichermaßen für die Zusammengehörigkeit von Theologie und Musik einsetzten, waren beide wegweisend für die evangelische Kirchenmusik. Umso unverständlicher erscheint die verblassende Nachwirkung Johann Walters. Seine Verdienste als Komponist, Theoretiker, Dichter und Organisator haben zunächst nicht die Anerkennung erfahren, die ihm im Hinblick auf seine reformationsgeschichtliche Bedeutung erst allmählich wieder beigemessen wird - auch wenn das einzig erhaltene Porträt in Torgau seit 1945 verschollen ist.
Der Text "Johann Walter" ist erschienen in „Reformation und Musik“. Das Magazin (DIN A 4, 84 Seiten) gibt es als PDF-Download oder kann kostenlos beim Kirchenamt der EKD (Herrenhäuser Str. 12, 30419 Hannover, E-Mail: ) bestellt werden.
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Sein Name ist mit der Kirchenmusik untrennbar verbunden
Nach der Studienzeit in Leipzig, während der er zum Anhänger Martin Luthers wurde, trat Walter 1520 in die sächsische Hofkapelle unter Kurfürst Friedrich dem Weisen ein. Schon bald darauf muss Walter mit dem Reformator selbst in Berührung gekommen sein: 1524 erschien die erste Auflage seines Geistlichen Gesangbüchleins, später nur noch Chorgesangbuch genannt, zu dem Martin Luther die Vorrede geschrieben hat. Diese Choralsammlung wurde von Walter im Laufe seines Lebens mehrfach revidiert und neu herausgegeben und markierte somit Beginn und Fortentwicklung protestantischer Mehrstimmigkeit sowie die Bereitstellung neuer Weisen für den Kirchengesang unter sorgsamer Pflege des deutschen geistlichen Liedsatzes.
1525 widmeten sich Luther und Walter in vertrauensvoller Zusammenarbeit in Wittenberg der Umgestaltung der Deutschen Messe. Am Ende stand die Erprobung der neuen Gottesdienstordnung in der Wittenberger Stadtkirche im Oktober 1525, die die Musikalisierung der einstimmigen liturgischen Gesangsformen in deutscher Sprache einleitete. Nach der Auflösung der Hofkapelle begann Walter mit dem Aufbau der Torgauer Stadtkantorei. An die Stelle der Hofkapelle trat die Schul- und stadtbürgerliche Kantorei, die den kirchenmusikalischen Dienst in der gesamten Stadt zu versehen hatte und damit eine Doppelfunktion erfüllte. Mit dem Aufbau dieser Kantorei und der damit verbundenen neuen Organisationsform einer kunstvoll entfalteten Kirchenmusik im städtischen und höfischen Bereich ist Johann Walters Name untrennbar verbunden.
Großer Ruhm wartete auf Johann Walter mit Martin Luther
Die Torgauer Stadtkantorei wurde zum Ur- und Vorbild des lutherischen Kantoreiwesens. In die Torgauer Zeit fiel auch die Begründung der deutschsprachigen responsorialen Passion auf den neuen Luthertext, für den Walter einen deutschen Passionston schuf. Etwa zwanzig Jahre später wurde Johann Walter Hofkapellmeister in Dresden. Dort wie nach seiner Pensionierung, die er wieder in Torgau verbrachte, feilte er unablässig am mehrstimmigen Liedsatz, wovon sowohl die Magnificat-Bearbeitungen als auch eine Sammlung deutscher Liedmotetten von 1566 zeugen.
Zu Lebzeiten wurde Johann Walter im Zusammenspiel mit Martin Luther großer Ruhm zuteil. Indem sie entscheidenden Anteil an der Entwicklung protestantischen Melodiengutes hatten und sich gleichermaßen für die Zusammengehörigkeit von Theologie und Musik einsetzten, waren beide wegweisend für die evangelische Kirchenmusik. Umso unverständlicher erscheint die verblassende Nachwirkung Johann Walters. Seine Verdienste als Komponist, Theoretiker, Dichter und Organisator haben zunächst nicht die Anerkennung erfahren, die ihm im Hinblick auf seine reformationsgeschichtliche Bedeutung erst allmählich wieder beigemessen wird - auch wenn das einzig erhaltene Porträt in Torgau seit 1945 verschollen ist.
Der Text "Johann Walter" ist erschienen in „Reformation und Musik“. Das Magazin (DIN A 4, 84 Seiten) gibt es als PDF-Download oder kann kostenlos beim Kirchenamt der EKD (Herrenhäuser Str. 12, 30419 Hannover, E-Mail: ) bestellt werden.
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Sein Name ist mit der Kirchenmusik untrennbar verbunden
Nach der Studienzeit in Leipzig, während der er zum Anhänger Martin Luthers wurde, trat Walter 1520 in die sächsische Hofkapelle unter Kurfürst Friedrich dem Weisen ein. Schon bald darauf muss Walter mit dem Reformator selbst in Berührung gekommen sein: 1524 erschien die erste Auflage seines Geistlichen Gesangbüchleins, später nur noch Chorgesangbuch genannt, zu dem Martin Luther die Vorrede geschrieben hat. Diese Choralsammlung wurde von Walter im Laufe seines Lebens mehrfach revidiert und neu herausgegeben und markierte somit Beginn und Fortentwicklung protestantischer Mehrstimmigkeit sowie die Bereitstellung neuer Weisen für den Kirchengesang unter sorgsamer Pflege des deutschen geistlichen Liedsatzes.
1525 widmeten sich Luther und Walter in vertrauensvoller Zusammenarbeit in Wittenberg der Umgestaltung der Deutschen Messe. Am Ende stand die Erprobung der neuen Gottesdienstordnung in der Wittenberger Stadtkirche im Oktober 1525, die die Musikalisierung der einstimmigen liturgischen Gesangsformen in deutscher Sprache einleitete. Nach der Auflösung der Hofkapelle begann Walter mit dem Aufbau der Torgauer Stadtkantorei. An die Stelle der Hofkapelle trat die Schul- und stadtbürgerliche Kantorei, die den kirchenmusikalischen Dienst in der gesamten Stadt zu versehen hatte und damit eine Doppelfunktion erfüllte. Mit dem Aufbau dieser Kantorei und der damit verbundenen neuen Organisationsform einer kunstvoll entfalteten Kirchenmusik im städtischen und höfischen Bereich ist Johann Walters Name untrennbar verbunden.
Großer Ruhm wartete auf Johann Walter mit Martin Luther
Die Torgauer Stadtkantorei wurde zum Ur- und Vorbild des lutherischen Kantoreiwesens. In die Torgauer Zeit fiel auch die Begründung der deutschsprachigen responsorialen Passion auf den neuen Luthertext, für den Walter einen deutschen Passionston schuf. Etwa zwanzig Jahre später wurde Johann Walter Hofkapellmeister in Dresden. Dort wie nach seiner Pensionierung, die er wieder in Torgau verbrachte, feilte er unablässig am mehrstimmigen Liedsatz, wovon sowohl die Magnificat-Bearbeitungen als auch eine Sammlung deutscher Liedmotetten von 1566 zeugen.
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EKD-Magazin "Reformation und Musik"
Foto: Wikimedia CommonsEin Portrait von Johann Walter ist nicht erhalten. Auszug aus "Christ lag in Todesbanden" in Walters Chorgesangbüchlein (1524)."Choral mit Fugen ist das Best" - mit diesem Ausspruch bekannte sich Johann Walter noch im Alter zum polyphonen Liedsatztyp, der für die Gestalt des protestantischen Kirchenliedes prägend wurde. Der im thüringischen Kahla geborene Kantor gilt als der Urvater der evangelischen Kirchenmusik.
Sein Name ist mit der Kirchenmusik untrennbar verbunden
Nach der Studienzeit in Leipzig, während der er zum Anhänger Martin Luthers wurde, trat Walter 1520 in die sächsische Hofkapelle unter Kurfürst Friedrich dem Weisen ein. Schon bald darauf muss Walter mit dem Reformator selbst in Berührung gekommen sein: 1524 erschien die erste Auflage seines Geistlichen Gesangbüchleins, später nur noch Chorgesangbuch genannt, zu dem Martin Luther die Vorrede geschrieben hat. Diese Choralsammlung wurde von Walter im Laufe seines Lebens mehrfach revidiert und neu herausgegeben und markierte somit Beginn und Fortentwicklung protestantischer Mehrstimmigkeit sowie die Bereitstellung neuer Weisen für den Kirchengesang unter sorgsamer Pflege des deutschen geistlichen Liedsatzes.
1525 widmeten sich Luther und Walter in vertrauensvoller Zusammenarbeit in Wittenberg der Umgestaltung der Deutschen Messe. Am Ende stand die Erprobung der neuen Gottesdienstordnung in der Wittenberger Stadtkirche im Oktober 1525, die die Musikalisierung der einstimmigen liturgischen Gesangsformen in deutscher Sprache einleitete. Nach der Auflösung der Hofkapelle begann Walter mit dem Aufbau der Torgauer Stadtkantorei. An die Stelle der Hofkapelle trat die Schul- und stadtbürgerliche Kantorei, die den kirchenmusikalischen Dienst in der gesamten Stadt zu versehen hatte und damit eine Doppelfunktion erfüllte. Mit dem Aufbau dieser Kantorei und der damit verbundenen neuen Organisationsform einer kunstvoll entfalteten Kirchenmusik im städtischen und höfischen Bereich ist Johann Walters Name untrennbar verbunden.
Großer Ruhm wartete auf Johann Walter mit Martin Luther
Die Torgauer Stadtkantorei wurde zum Ur- und Vorbild des lutherischen Kantoreiwesens. In die Torgauer Zeit fiel auch die Begründung der deutschsprachigen responsorialen Passion auf den neuen Luthertext, für den Walter einen deutschen Passionston schuf. Etwa zwanzig Jahre später wurde Johann Walter Hofkapellmeister in Dresden. Dort wie nach seiner Pensionierung, die er wieder in Torgau verbrachte, feilte er unablässig am mehrstimmigen Liedsatz, wovon sowohl die Magnificat-Bearbeitungen als auch eine Sammlung deutscher Liedmotetten von 1566 zeugen.
Zu Lebzeiten wurde Johann Walter im Zusammenspiel mit Martin Luther großer Ruhm zuteil. Indem sie entscheidenden Anteil an der Entwicklung protestantischen Melodiengutes hatten und sich gleichermaßen für die Zusammengehörigkeit von Theologie und Musik einsetzten, waren beide wegweisend für die evangelische Kirchenmusik. Umso unverständlicher erscheint die verblassende Nachwirkung Johann Walters. Seine Verdienste als Komponist, Theoretiker, Dichter und Organisator haben zunächst nicht die Anerkennung erfahren, die ihm im Hinblick auf seine reformationsgeschichtliche Bedeutung erst allmählich wieder beigemessen wird - auch wenn das einzig erhaltene Porträt in Torgau seit 1945 verschollen ist.
Der Text "Johann Walter" ist erschienen in „Reformation und Musik“. Das Magazin (DIN A 4, 84 Seiten) gibt es als PDF-Download oder kann kostenlos beim Kirchenamt der EKD (Herrenhäuser Str. 12, 30419 Hannover, E-Mail: ) bestellt werden.
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