Schriften Luthers

Schriften Martin Luthers

Martin Luther war ein Mann des Wortes - und der Schrift. Die großen Anstöße zur Reformation hat er durch Worte erreicht, mündliche wie gedruckte. Zahlreiche dieser Schriften, Predigten, Briefe, Tischreden und nicht zuletzt seine Bibelübersetzungen, sind erhalten. Der damals neu erfundene Buchdruck hat manche davon schon zu Lebzeiten verbreitet wie keine Schrift zuvor. Andere Aufzeichnungen verdanken wir den Mitschriften von Luthers Freund Georg Rörer.  Nicht nur das Papier, auch die inhaltliche Bedeutung und sprachliche Strahlkraft haben die Jahrhunderte überdauert.

Mehr zu Luthers Schriften

    Die 95 Thesen

    Aus Liebe zur Wahrheit und in dem Bestreben, diese zu ergründen, soll in Wittenberg unter dem Vorsitz des ehrwürdigen Vaters Martin Luther, Magisters der freien Künste und der heiligen Theologie sowie deren ordentlicher Professor daselbst, über die folgenden Sätze disputiert werden.

    Lutherschrift: "Von der Freiheit eines Christenmenschen"

    Von der Freyheith eines Christenmenschen (lateinischer Titel: De libertate christiana) ist eine der zentralen Schriften Martin Luthers zur Reformation. Er hat die 30 Thesen 1520 verfasst als Reaktion auf die gegen ihn gerichtete päpstliche Bannbulle.

    Lutherschrift "Frau Musika"

    Die "Vorrede auf alle gute Gesangbücher" unter dem Titel "Frau Musika" verfasste Martin Luther für Johann Walthers Büchlein "Lob und Preis der löblichen Kunst Musica", das 1538 in Wittenberg erschienen ist. Das Gedicht zeugt von Luthers Leidenschaft und Hochachtung für die Musik.

    Predigt am "Heiligen Christtag"

    Von der Geschichte, wie Christus zu Bethlehem geboren ist. Predigt von Martin Luther "Am Heiligen Christtag" zu Lukas 2,1-15.